Dauberg&Roth Kappzaum


Deutlich hinter der Jochbeinleiste verlaufende Backenstücke, Ohrenfreiheit und entlastende Genickstücke charakterisieren die Dauberg&Roth-Zäume. Das anpassbare und zugleich federleichte Naseneisen schmiegt sich jeder Pferdenase an. Das gewährleistet bei lockerer Verschnallung eine hervorragende Passform. Handgenäht aus nachhaltigem Leder.

 

Über den Kappzaum

Kappzäume müssen fest verschnallt werden, damit sie nicht rutschen? Nein! Schluss mit drückenden Naseneisen und ans Auge rutschenden Backenstücken. Schluss mit zu fest verschlossenen Riemen, die ein lockeres Genick unmöglich machen. Schluss mit rutschenden Naseneisen, die feine Hilfen schwammig machen.

Kappzaum / Kombizaum

Kappzaum Goethe und Kombizaum Goethe verfügen über 3 Ringe auf dem Naseneisen und sind somit zum Longieren und die Handarbeit geeignet. Auch reiten lässt sich mit Goethe sehr fein: die leicht vorgesetzten seitlichen Ringe ermöglichen eine gute Einwirkung auf das Genick. In beide Zäume sind Ringe am Backenstück eingesetzt, in die Sie bei Bedarf Gebissriemen einhängen können. So können Sie Ihr junges Pferd passiv an das Gebiss gewöhnen. Sie können gebisslos oder mit Gebiss reiten, oder auch mit zwei Paar Zügeln. Da Goethe auch mit Führring im Kinnriemen ausgestattet sein kann, erhielt diese Variante den Namen „Kombizaum“. Sie können den Kombizaum wie ein Halfter zum Führen nutzen. Der Ring ist im Leder fixiert und lässt sich mittig justieren. So können Sie ihn auch zum Reiten mit einem Zügelpaar am Kinn nutzen (bosal-ähnliche Verschnallung der Zügel). Auf Anfrage setzen wir natürlich auch 2 Ringe ein.

FAQ

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Warum legen Sie Wert darauf, dass der Backenriemen vom Auge entfernt ist?

Kappzaum Backenstück JochbeinEin wichtiges Kriterium für einen gut sitzenden Kappzaum ist ein Backenstück, das sicher vom Auge entfernt liegt. Aber warum ist das so wichtig?

Haben Sie schon einmal von außen zugesehen, wenn ein Pferd am Kappzaum longiert wurde und Zug auf die Longe kommt? Das äußere Backenstück nähert sich, wenn der Zaum verrutscht, dem Auge und kann sogar in das Auge rutschen.
Die Pferde versuchen dem auszuweichen und werden fest. Manche Pferde stellen sich "dem Zaum entgegen" nach außen. In Folge dessen brechen sie sogar aus dem Zirkel aus. Meist dort, wo die Balance am schwierigsten ist: Kurz vor oder beim imaginären "X".

Das wird dann oft auf die "schlechtere Hand" und Widersetzlichkeit geschoben, kann aber an dem vermehrten Zug auf der Longe und der damit entstehenden Problematik "Kappzaum trifft Auge" liegen. Glauben Sie nicht? Schauen Sie, wenn Ihnen die Situation bekannt vorkommt, mal von außen zu!

Wenn Ihr Pferd auf einer Hand so wenig Balance hat, dass vermehrt Zug auf die Longe kommt, sollten Sie diese Situation dem Pferd zuliebe erst einmal meiden und einen Schritt zurück gehen: zu Gymnastik und Koordination für mehr Kraft aus der Hinterhand und bessere Balance. Und unbedingt überprüfen, ob Ihr Kappzaum passt!

Ein weiteres Augenmerk:
bei Zäumen, deren Backenstück nah am Auge sitzt, kreuzt das Backenstück oft das Jochbein. Hier treten wichtige Nerven aus. Das Jochbein muss frei liegen, das Backenstück des Kappzaums (und anderer Zäume ebenfalls!) hinter dem Jochbein verlaufen.
Der Ganaschenriemen eines optimal sitzenden Zaums dient daher auch nicht dazu, das Backenstück vom Auge weg zu ziehen. Ein Ganaschenriemen sollte nie so fest angezogen sein, dass sich das Backenstück verzieht.

Wie wird das Naseneisen angeformt?

Formen des Naseneisens:

 Das Naseneisen besteht aus einem formstabilem, aber durch Sie formbaren, sehr leichtem Metallband, das in weiches Leder eingelegt ist. Das Naseneisen sollte 2 Finger unterhalb des Jochbeins und mindestens 4 Finger oberhalb der Nüstern liegen. Verschnallen Sie tendenziell lieber etwas höher als zu tief.

 - Biegen Sie zuerst die Breite der Pferdenase in das Naseneisen. Da Pferdenasen mittig flach, nicht spitz sind, ist in der Mitte des Naseneisens eine Verstärkung angebracht. So kann es zu keinem "Nussknackereffekt" kommen.

- wenn Sie das Naseneisen nun ans Pferd legen, werden die seitlichen Schenkel des Naseneisens vermutlich noch etwas abstehen. Formen Sie auch hier die Konturen.

- nun können Sie den Ganaschenriemen schließen, und danach den Kinnriemen. Beide Riemen können je nach Ausbildungsstand und Kopfform relativ locker verschnallt werden.

Sie sollten nun noch 2 Finger zwischen Nasenrücken des Pferdes und Naseneisen schieben können, während das Naseneisen gleichmäßig gut anliegt. Haben Sie mehrere Pferde lässt sich das Naseneisen wiederholt umformen, wobei zwischen den Pferden dann meist nur kleinere Anpassungen nötig sind.

Naseneisen_DaubergRothNaseneisen_Nasenrücken_angeformtNaseneisen_angepasst

Wie fest darf man einen Kappzaum verschnallen? Locker verschnallt rutscht doch jeder Zaum?

Ein festes Maul führt zu einem festen Genick. Mit zugebundenem Maul können weder Losgelassenheit, noch reelle Biegung und Stellung erreicht werden.
Deswegen muss ein Kappzaum mindestens so locker verschnallt werden, dass die 2-Finger-Regel greifen kann: Das bedeutet, dass Sie bei kleineren Pferdeköpfen 2 Finger nebeneinander, bei größeren Köpfen 2 Finger übereinander zwischen Nasenrücken und Naseneisen Platz finden müssen.

Solch korrekt verschnallte Kappzäume können verrutschen, dann ist keine exakte Einwirkung mehr möglich. Schlimmer noch: Bei einem Zaum mit unpassendem Naseneisen können schmerzhafte Druckspitzen entstehen.

Die Regel ist: Passt ein Zaum richtig gut, rutscht er nicht. Auch wenn er ausreichend locker verschnallt ist.

Dadurch, dass Sie unser Naseneisen jeder Pferdenase anpassen können, sitzt der Zaum satt und verrutscht auch locker verschnallt nicht. Dennoch haben Sie alle Vorteile eines festen Naseneisens.

Mein Kappzaum ist schwer und mir wurde gesagt, dass sei gut. Das Pferd senkt dann leichter den Kopf. Stimmt das?

Nein, das stimmt nicht.

Je schwerer der Zaum, desto mehr muss das Pferd gegenhalten. Es drückt nach oben, anstatt sich zwanglos im Genick zu öffnen und sich in schöner Selbsthaltung zu präsentieren. Ein schweres Naseneisen ist daher für Pferde nicht anzuraten. Je leichter, desto besser. Die schweren deutschen Naseneisen erfüllen einige Vorteile in Sachen Passform, die Nachteile des hohen Gewichtes sollten aber bedacht werden.

Leicht heißt nicht billig! Bei aller Leichtigkeit ist eine solide und kräftige Verarbeitung wichtig! Denn im Fall der Fälle muss ein Zaum viel aushalten. Dem Pferd soll der Zaum angenehm sein. Wichtig ist auch die Hautverträglichkeit. Wählen Sie daher ein weiches und am besten natürliches Material. Viele Leder sind chemisch gegerbt und damit weit entfernt von Natürlichkeit. Pflanzlich gegerbtes Leder ist hautneutral, weich und wenig pflegeintensiv. Goethe ist nicht nur sehr leicht, sondern auch aus ausgesuchtem Leder und in bester Qualität verarbeitet.

Ist das Leder am Genick gepolstert?

Das Genickstück hat mittig eine breite Auflage, um empfindliche Strukturen nicht punktuell zu belasten. Durch den speziellen Schnitt und die Leichtigkeit von Goethe ist eine Polsterung des Genickstücks in der Regel unnötig. Beachten Sie bitte auch, dass Genickpolster den Druck auf das Genick durchaus verstärken können.

Wenn Ihr Pferd vorbelastet ist, beispielsweise durch alte Traumata, bringen wir auf Wunsch gerne ein Polster an.

Mein Pferd geht lieber ohne Naseneisen. Dann ist aber die Einwirkung so schwammig. Ich suche deswegen einen Kappzaum mit Naseneisen, der dem Pferd angenehm ist.

Schön, dass Sie Ihrem Pferd so zuhören. Unserer Erfahrung nach gibt es verschiedene Gründe, warum Pferde Kappzäume mit Naseneisen nicht so sehr mögen:

  1. Das Naseneisen passt nicht richtig. Das führt zu Druckspitzen. Vielleicht ist das durch ein Polster abgemildert, dennoch besteht ein für das Pferd unangenehmer Druck. Das passiert besonders häufig bei Naseneisen, die mittig auf dem Nasenrücken ein Gelenk haben.
  2. Bei Kappzäumen mit festem Naseneisen kann der innere Schenkel des Naseneisens ins Pferd drücken, wenn Spannung auf der Longe ist. Sie können das ganz einfach testen, indem Sie neben Ihrem Pferd stehen, die Hand unter das Naseneisen legen und Zug auf dem mittleren Ring des Kappzaums in Ihre Richtung ausüben. Dabei darf das Naseneisen mit seinem inneren Ende nicht ins Pferd drücken.
  3. Das Naseneisen liegt nicht gut an. Damit es nicht rutscht, muss der Zaum fest verschnallt werden. Das ist jedem Pferd unangenehm und schadet jedem Pferd. Pferden mit Zahnproblemen, im Zahnwechsel, mit Genickproblemen oder wiederkehrenden Blockaden im Genick/Hals ganz besonders.

Pferde, die einen Zaum mit oben genannten oder ähnlichen Passformmängeln tragen, reagieren meist erleichtert, wenn sie einen Kappazum ohne festes Naseneisen ausprobieren dürfen. Dann geht das Pferd aber nicht generell "lieber ohne Naseneisen", sondern zeigt an, dass der vorige Kappzaum nicht passte.

Dem Pferd zuliebe nutzen Sie bitte keinen Kappzaum mit schlecht sitzendem Naseneisen! Suchen Sie einen Kappzaum, bei dem Sie die Vorteile einer weichen, exakten Einwirkung durch ein Naseneisen nutzen können, und Ihr Pferd sich dabei wohl fühlt und kauen kann.

Unsere Lösung: ein sehr leichtes, aber formstabiles Naseneisen, das Sie Ihrem Pferd selber passend anformen können.

Wo werden die Ausbinder angebracht?

Gar nicht! Die seitlichen Ringe sind nicht für das Anbringen von Ausbindern oder anderen Hilfszügeln vorgesehen.

Versuchen Sie bitte nie, das Pferd in eine von außen gefällige Form zu pressen. Dabei handelt es sich um optische Täuschungen, die am Pferd auf Dauer Schäden physischer und psychischer Art verursachen werden.

Eine gründliche, pferdegerechte Ausbildung braucht Zeit, Geduld, pädagogisches Geschick und Verständnis für das Tier. Ausbilder und Pferdebesitzer, die dies respektieren, benötigen kaum Hilfsmittel. Machen Sie Ihrem Pferd mit Vertrauen, Freude an der Arbeit und guter Gymnastik verständlich, wie es so laufen kann, dass es lange gesund bleibt und die richtige Muskulatur aufbaut.

Ist ihr Pferd gut ausbalanciert und hat gelernt, unter seinen Schwerpunkt zu treten, bekommen Sie mehr als nur eine schöne Kopf-Hals-Haltung geschenkt.

Wie pflege ich meinen Goethe am besten?

Goethe besteht aus einem sehr hochwertigem Leder. Das sehen und spüren Sie nicht nur, das macht sich auch darin bemerkbar, dass Goethe wenig pflegeintensiv ist. Und: gutes Leder wird mit zunehmender Nutzung immer schöner und weicher.
Anders verarbeitete Leder verhalten sich fast andersherum: Das Leder sieht anfangs gut aus, ist aber entweder sehr pflegeintensiv oder wird schnell brüchig. Mit Farbe "zugekleisterte" oder anderweitig "versiegelnde" Prozeduren lassen Leder weder atmen, noch können Pflegestoffe eindringen. Gutes Leder ist nicht oft zu finden. Und es hat seinen Preis. Dafür übernehmen Sie als Käufer Verantwortung gegenüber der Natur und für faire Arbeitsbedingungen. Und Sie besitzen einen Zaum, der Sie ein Leben lang begleiten kann.

Durch die sorgfältige, rein pflanzliche Gerbung des Leders ist Goethe wenig pflegeintensiv:

  • Waschen Sie das Leder bei Verschmutzung wie zum Beispiel durch Schweiß mit warmen Wasser ab. Bei Bedarf können Sie zusätzlich Sattelseife nutzen.
  • Wenn Ihnen das Leder sehr trocken vorkommt, können Sie es leicht fetten. Nehmen Sie danach überschüssiges Fett mit einem weichen Tuch ab und polieren Sie das Leder vorsichtig trocken.
  • Die Spaltlederseite (raue Seite) sollte nie gefettet oder geölt werden.
  • Ölen sollte man Leder nur dann, wenn es sehr hart geworden ist. Sehen Sie also davon ab und nutzen Sie im Bedarfsfall für Goethe nur hochwertige Sattelseifen und Fette.
  • Verwenden Sie bitte auf keinen Fall Hausmittel wie Backpulver, Küchen- oder Geräteöle!
  • Leder darf keiner allzu niedrigen (trocknet aus) oder hohen (Gefahr der Schimmelbildung) Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden. Um Verfärbungen zu vermeiden, muss bei allen Lederprodukten darauf geachtet werden, dass sie am Aufbewahrungsort nicht dauerhaft direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
Warum verwenden Sie Leder und welches Leder verwenden Sie?

Die Eigenschaften des Rohstoffs Leder sind aus unserer Sicht unübertroffen. Leder ist extrem langlebig, passt sich einerseits perfekt an und ist andererseits sehr formstabil. In Haptik und Optik ist es kaum zu übertreffen.

Aber nicht jedes Leder ist unbedenklich. Hinter Leder können Kinderarbeit und Ausbeutung, massive Umweltverschmutzung und auch Tierleid stecken. Wir möchten daher jeden Tier- und Menschenfreund bitten, genau zu prüfen, welches Leder er verwendet und beantworten daher gerne Ihre Frage:

Leder kann, muss aber nicht zwangsläufig, ein Abfallprodukt der Fleischindustrie sein. Insbesondere für Sattelleder werden Rinder häufig speziell gezüchtet. Ihre Haut landet dann letztendlich auf unseren Pferden. 

Auch die Gerbung muss bedacht werden: Auch heute noch wird vielfach unter Verwendung von Chrom gegerbt, was äußerst bedenklich für Gesundheit und Umwelt ist. Insbesondere wenn das Leder aus Billiglohnländern kommt, muss man sich zudem mit den Arbeitsbedingungen und der Gesundheitsgefährdung der Arbeiter konfrontieren. Auch weil oftmals Kinder in den Gerbereien arbeiten müssen.

Unser Leder – unsere Verantwortung.

Unsere deutsche Gerberei gerbt rein pflanzlich. Auf den Einsatz von Konservierungsmitteln wird dabei gänzlich verzichtet. Damit sind unsere Leder hautneutral und unbedenklich. Die pflanzliche Gerbung basiert auf nachwachsenden Rohstoffen. Die Kuhhäute stammen von Tieren aus Süddeutschland und fallen als Nebenprodukte bei der Fleisch- und Lebensmittelherstellung an. Die pflanzlichen Gerbstoffe entstehen größtenteils bei der Holzgewinnung für die Papier- und Möbelindustrie. Da die Gerberei auf Konservierungsmittel verzichtet, werden Mensch und Umwelt nicht zusätzlich belastet.

Ein so gegerbtes Leder ist ein echtes Luxusprodukt. Die Gerbung dauert Monate! Im Moment sind diese Leder durch die Rückbesinnung auf Tradition, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sehr gefragt. Die Preise sind daher entsprechend hoch. 

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Schädliches Chrom in herkömmlich gegerbten Ledern, Weichmacher in Lederersatzprodukten: Unsere Umwelt ist belastet genug. Wir möchten Ihnen einwandfreie, hautverträgliche Materialien bieten. Denn das Leder liegt nicht nur an Ihrem Pferd. Sie haben es ebenfalls regelmäßig in der Hand.

Die Region stärken.

Goethes Rohware kommt nicht nur aus Deutschland und wird in Deutschland gegerbt. Goethe wird in einer deutschen Meistersattlerei von Hand hergestellt. Unser Sattlermeister legt Wert auf Qualität und Präzision, und so wird Goethe in Handarbeit und mit Liebe zum Detail gefertigt. Damit ist jeder Zaum ein Stück Handwerkskunst, das Ihnen ein treuer, langlebiger und nützlicher Wegbegleiter sein wird. Gleichzeitig sichern wir damit Arbeitsplätze in unserer Region.

Der Film zum Zaum

Unser Angebot

Beratung

Sie sind sich nicht sicher, ob Goethe die richtige Lösung für Ihr Pferd oder Ihre Pferde ist? Wir beraten Sie gern!

Vermessen
Sie sind sich nicht sicher, welche Größe Sie benötigen? Insbesondere wenn Sie mehrere Pferde besitzen? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne und helfen mit unseren Messanleitungen. Gern fertigen wir Goethe auch individuell für Ihre Pferde an.
Wunschanfertigungen

Sie möchten Barockschnallen oder Messingbeschläge? Unsere Sattlerei kann flexibel reagieren: Kontaktieren Sie uns für Ihre Wunschvorstellungen, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Messanleitung_Kappzaum

Messanleitung_Kappzaum

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Füllen Sie Messanleitung aus und senden sie an beratung@dauberg-roth.de. Wir helfen Ihnen, wenn Sie Fragen haben.